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Die Prophezeiung von Arkanus
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bebe-young-Care
hat nen Vogel
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BeitragVerfasst am: 31.12.2014 18:15    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Kiwi, Kilian und Knilch warteten noch immer auf der Wiese und schauten sich die Wolken an.
Kiwi: "Guck mal, die Wolke sieht aus wie ein Kaninchen.."
Kilian: "Wohl eher wie ein Totenkopf.."
Kiwi: "Und da!!! Ein Delfin mit großen Glubschaugen!"
Kilian: "Erinnert mich eher an den Mutanten, den ich vorhin die Augen raus gestochen habe..."
Kiwi: "......... Aber das dort, das ist ein Eichhörnchen! Guck mal, was für einen puscheligen Schwanz er hat."
Kilian: "heheh.."
Kiwi: "Was?"
Kilian: "Du hast Schwanz gesagt.."
Kiwi: "..................... Knilch, was sagt du dazu?"
Knilch: "Für mich sieht jede Wolke wie ein saftiges Steak aus.."

Kilian stand auf, weil er von weiten Terry und Nathan sehen konnte. Auch die anderen standen auf.

Terry: "Tut uns leid, es hat länger doch etwas länger gedauert. Habt ihr die Zeit gut rumbekommen?"
Kiwi: "Beantworte mir eine Frage! Was siehst du da oben am Himmel?"
Terry: "...hmm.."
Kiwi: "Na???"
Terry: "Naja. es ist ein..-"
Kiwi: "Eichhörnchen! Sag ich doch."
Knilch: "Man beachte den dicken Schwanz! :)"
Terry: "Oh ja stimm! Ein richtig dicker, steifer..-"
Nathan: "Ich unterbreche euch ja ungerne, aber wir sollten weiter. Nach Vorlon, bevor jemand fragt.. Westlich von hier."
Kiwi: "Ich möchte sofort los!"
Terry: "Erst benötigen wir eine Karte"
Kiwi: "Es gibt hier Karten?"
Terry: "Natürlich! Siehst du nicht die grünen Männchen, die mit ihren Luftballon am Himmel schweben und Karten zeichnen? Also wirklich.."
Kiwi: "Die sind mir nie aufgefallen..."
Kilian: "Kann mir denken warum..."
Terry: "Nathan, du kommst mit, die anderen warten, wir sind gleich zurück." *laufen in den nächsten laden*
Kiwi: "Komisch, die sind mir wirklich nie aufgefallen.."
Knilch: "Mir auch nicht."
Kilian: "DIE GIBT ES AUCH NICHT! Spielt ihr keine Videospiele?"
Knilch: "Kann man das essen?"
Kilian: "Aaaaaaaarrrrr!"
Währenddessen Kilian, Knilch und Kiwi sich streiteten, kam zwei Männer in Schwarz zu ihnen und stellten sich in die Runde. Es wurde auf einmal ganz Still.
Kiwi: "Wer seit ihr?"
Kilian: "Die kommen von meiner Organisation..Was sucht ihr hier?"
Typ1: "Wir haben den Auftrag alle noch lebenden Mitglieder wieder einzusammeln und zurück zur Organisation zu bringen. Wenn du also mitkommen würdest.."
Kilian: "Das geht nicht, ich bin hier noch nicht fertig!"
Typ2: "Das ist uns egal. Also los, mitkommen!"
Die Typen packten Kilian am Arm.
Kilian: "Ey, lasst mich los!"
Kiwi griff ein und verbrannte den einen am Arm, Knilch schubste den anderen Grob weg. Knilch packte Kilian und Kiwi am Arm und rannte los. Terry und Nathan kamen grade aus einem Laden, da hatte Knilch sie schon gepackt.
Terry: "Was ist jetzt wieder los?"
Knilch: "Wir haben Besuch besuch bekommen.."
Terry sah hinter sich und entdeckte die Zwei Typen, die ihnen nach rannten.
Terry: "Was wollen die von mir?"
Kilian: "Nein, sie wollen mich..!"
Terry: "Uh Kilian, du böser Finger..."
Kilian: "Die kommen aus meiner Or...- Ach egal!"

Die fünf rannten aus der Stadt raus und liefen Richtung Canyon Gebirge. Der Weg versprach steinig und steil zu werden.
Kiwi: "Haben wir sie abgehängt?"
Kilian: "Keine Ahnung, aber mit dem Hubschrauber werden sie uns hier sofort finden. Wir sollten uns gut tarnen."
Terry: "Was ist hier eigentlich los?"
Knilch erzählte die Geschichte im Schnelldurchgang."
Nathan: "Wir können keine Behinderungen mehr im Kauf nehmen. Wir sind Spät dran. Also los!"
Kiwi: "Guckt mal, ein Eichhörnchen!!" http://www.photocase.de/stock-fotos....r-ferne-berge-gebirge.jpg
Kilian/Nathan/Knilch/Terry: "..-.-"
Kiwi: "Ist ja gut, ich bin ja schon still..."




(Ideen von Souli und mir zusammengewürfelt. :D)

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...................."Ich will die Zeit zurück, in der mein einziges Problem war,
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BeitragVerfasst am: 28.02.2015 18:17    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Aussicht war vielversprechend, wie aus einem Bilderbuch. Doch die Schlucht versprach steinig und steil zu werden. Nathan lief voraus, dahinter Terry, Kiwi, Kilian und zuletzt Knilch. Der Himmel war klar, es versprach wenigstens ein guter Tag zu werden. Kilian sah dem ganzen skeptisch entgegen, jetzt, wo er weiß, dass man ihn suchte. Am Himmel flog ein Helikopter und durchforschte die Schlucht. Doch sie werden nicht fündig werden, da es jede menge Nischen gab, wo man sich verstecken konnte. Jedesmal wenn der Helikopter an ihnen vorbei flog, versteckte sich die Truppe.
Terry: "So kommen wir nie voran.."
Nathan: "Es geht eben nicht anders.."
Kiwi: "Kannst du nicht nochmal mit ihnen Reden Kilian?"
Kilian: "Das wäre Zwecklos.."
Also lief die Gruppe weiter und tastete sich Schritt für Schritt weiter den Weg entlang. Viele kleine Tiere hatten sich zwischen den Steinen versteckt und beobachteten die Gruppe, die nur Mühsam vorankam. Die Temperatur stieg plötzlich an und die Luft fühlte sich schwül und verbraucht an. Die Gruppe kam ganz schön ins schwitzen. Kilian, der schon oben ohne rumlief, hätte am liebsten noch seine Hose ausgezogen. Der einzige, der dem Wetter trotzte war Knilch. Er kletterte die Wände hoch, verscheute Tiere aus ihren unterschlüpfen und jagte ihnen hinterher. Einige Tiere fraß er, da sein Hunger das grade zuließ.

Langsam wurde es dunkel. Die Gruppe schlug ihr Nachtlager auf und erzählten sich Geschichten am Feuer. Als dann schwarze Wolken aufzogen und es anfing zu Regnen, verkrochen sich alle in ihre Zelte.
Mitten in der Nacht wurde Kilian geweckt. Verschlafen sah er in Knilch´s Gesicht.
Kilian: "Knilch, was ist los? Kannst du nicht schlafen?"
Knilch: "Wir haben ein Problem.. Der Regen wird von Stunde zu Stunde schlimmer."
Kilian: "Na und? Unsere Zelte sind Wasserfest."
Knilch: "Du verstehst nicht! Gerade Schluchten in Trockengebieten werden gefährlich, wenn nach Regenfällen der Talgrund plötzlich von Wassermassen überflutet wird."
Kilian und Knilch rannten aus dem Zelten. Eine leichte Wasserlache hatte sich schon angesammelt, es war nurnoch eine Frage der Zeit bis der Rest kam.
Kilian: "Los weck die anderen. Wir packen unsere sieben Sachen und dann weg hier"
Knilch: " Dazu wird uns die Zeit fehlen!"

Knilch und Kilian weckte die anderen. Zusammen standen sie vor den Zelten und bemerkten, wie das Wasser schon die Schuhe bedeckten.
Knilch: "Wir müssen nach oben klettern! Nur so können wir dem Wasser entfliehen!"
Terry: "Du glaubst doch nicht, das ich da hochklettere? Moment...das muss ich wirklich nicht..."
Terry kramte aus ihren Beutel ein paar Samen heraus und buddelte sie so gut sie konnte in die Erde.
Terry: "Los, wachse!"
Sogleich wuchs aus dem Samenkorn eine riesige Pflanze mit Blätter, groß genug um von Blatt zu Blatt zu springen.
Kilian: "Das ist perfekt!"
Kiwi: "Wie bei dem Märchen mit den verzauberten Bohnen."
Die Gruppe sprang vom Blatt zu Blatt um nach oben zu gelangen. Die Zeit war gut gelegt, denn plötzlich wurde die Gruppe von einer großen Wassermasse überrascht. Sie rissen die Zelte und ein Teil Proviant mit.
Kilian: "Das Zelt habe ich erst gestern gekauft.."

Es dauerte Stunden, bis sich das Wasser wieder gelegt hat. Inzwischen brach ein neuer Tag an. Übermüdet und hungrig ließen sie die Gruppe auf der Erde nieder. Als wenn das nicht reichen würde, hörten sie über ihnen einen Helikopter. Ein Seil viel von Oben herunter und mehrere Personen ließen sich auf der Erde nieder. Kilian war überrascht, wer vor ihm stand. Jackie, Cloud, Melodia, Kiev und Rainy lächelten zu ihm rüber.
Jackie: "Hallo. Ich dachte, ihr könnt etwas Verstärkung gebrauchen"
Kilian: "Wie machst du das nur?"
Jackie: "....... Ich bin eben der Boss."
Cloud: "Dann wollen wir mal richtig auf die Kacke hauen wah? ;D"
Melodia: "Wie aufregend ^^"
Rainy: "Yeah, endlich darf ich wieder loslegen!"
Terry: "Supi, dann sind wir jetzt wohl komplett. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Ich will nicht länger warten, der Canyon geht mir jetzt schon auf die imaginären Eier. "

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BeitragVerfasst am: 28.02.2015 18:17    Titel: Re:


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bebe-young-Care
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BeitragVerfasst am: 02.05.2015 21:59    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Nachdem die Truppe den Canyon überquert hatten, kamen sie an ein wunderschönes Tal vorbei. Es erinnerte Kiwi an das große Tal von "In einen Land vor unserer Zeit". Kiwi rannte gleich los und flog durch die Bäume, durch den See und die Weiden. Knilch kletterte von Baum zu Baum. Inzwischen ging die Sonne unter.
Terry: "Seltsam, das das Tal noch nicht völlig verwüstet worden ist.."
Nathan: "Ja das Stimmt. Obwohl hier liegt irgendetwas in der Luft.. Wir sind nicht alleine hier.."
Cloud: "Falls es Frauen sein sollten, ich werde mich gerne zur Verfügung stellen und mit ihnen reden."
Kilian: "Reden oder Poppen?"
Jackie: "Kilian..."
Rainy: "Alles, was bei drei nicht auf den Bäumen sitzt, wird von Cloud flachgelegt. :D"
Jacki: "Rainy.."
Cloud: "Ey, ich hab auch Gefühle!! Hunger zum Beispiel. Und drust."
Nathan: "Gut, wir schlagen hier unser Nachtlager auf. Es wird schon Dunkel."

Es war kurz vor Mitternacht. Cloud hörte ein leisen klopfen und fragte sich, wo das herkam. Es lief aus seinem Zelt ins Freie und lief in Richtung des Geräusches. Nach einer Viertel Stunde Fußmarsch kam er an einen kleinen See. Der Wasserfall war wunderschön anzusehen. Cloud konnte sehen, das man durch den Wasserfall durchgucken kann. Er glaubte, das von dort auch das Klopfen herkam. Also versuchte Cloud sein Glück.
Auf der anderen Seite sah Cloud ein Mädchen sitzen. Sie spielte auf einer Flöte. Als sie Cloud bemerkte, hörte sie auf zu spielen.
Cloud: "Hallo du schönes Ding. Warum sitzt du hier alleine?"
Calla: "Sobald ich hier rausgehe werde ich sterben. ;)"
Cloud: "Hehe, hört sich an, als wenn du von einen Drachen bewacht wirst."
Calla: "Du hast ihn getroffen?"
Cloud: "......nein?"
Calla: "Er wird gleich hier sein. Du solltest verschwinden."
Cloud: "Und dich hier lassen? Du kommst mit."
Cloud zog Calla hinter sich her. Er sah den Drachen, er flog direkt auf sie zu. Cloud schoss mit seiner Waffe mehrmals auf ihn. Der Drache flog hoch und griff erneut an. Durch ein Zufall schoss Cloud ihn in den Hals. Der Drache flog schmerzerfüllt durch den Himmel und landete schließlich auf den Rasen.
Calla: "Ist er tot?"
Cloud: "ich Check mal die Lage."
Cloud nährte sich langsam den Drachen, doch der regte sich nicht mehr.
Cloud: "Jop, ich glaub der ist hinüber."
Calla: "du bist ja ein richtiger Held. Mein Held. ;)"
Calla schmiegte sich an Cloud und küsste ihn leidenschaftlich. Cloud ging das Angebot gerne ein und ließ sich von ihr ausziehen. Schließlich standen sie nackt voreinander. Das sie es mitten auf einen Drachen trieben, viel Ihnen erst auf, als es vorbei war.
Cloud: "Wow, das war gut.."
Calla: "Ja, fand ich auch."
Cloud: "Wie heißt du nochmal?"
Calla: "Calla. ;)"
Cloud: "Cloud. "
Calla: "Und was machst du hier?"
Cloud: "Die Welt retten. Komm mit uns. Wir können die Welt zusammen retten. ;)"
Calla: "Hier hält mich eh nichts mehr.. Der Drache sorgte dafür, das das Tal erhalten bleibt. Doch jetzt, wo er tot ist, wird es hier bald von Mutanten nur wimmeln. Und es wird nicht mehr so sein, wie es war..."
Cloud: "Das können wir ändern"

Die beiden zogen sich an und liefen zurück zum Lager. Die anderen waren schon wach.
Rainy: "Wo hast du denn das Mädchen schon wieder her? Als wenn die auf Bäumen wachsen würden.."
Cloud: "Lange Geschichte. ;)"

Die Gruppe zog weiter. Am späten Nachmittag durchquerten sie das Tal. Dahinter lag eine langweilige Einöde. Wenn diese große Runde Platte nicht wäre.. Sie war riesengroß und ähnelte einen kleinen Vulkan. Auf dem Portal sind kleine Zeichrn und Muster eingraviert.
Jackie: "Was ist das Nathan?"
Nathan: "Das Portal, das uns nach Vorlon führt. Wir müssen es allerdings aktivieren.."
Rainy: "Mit einen Zauberspruch?"
Kilian: "Oder mit Gewalt?"
Knilch: "Mit Essen? :D"
Nathan: "Ich.. Weiß es nicht.. Das müssen wir ausprobieren."
Die Gruppe teilte sich auf und untersuchte das Portal. Doch keiner konnte was auffälliges entdecken. Inzwischen wurde es wieder Abend.
Calla: "Ist ein euch der helle Stern aufgefallen?"
Kiwi: "Ja er ist wirklich schön.."
Nathan: " Es sind mehrere Sterne.. Sie ergeben ein Bild. Das könnte es sein."
Terry: "Mein kleiner Puma ist so schlau."
Nathan sah sich das Sternbild an und aktivierte die Symbole, die auf dem Portal eingraviert war. Das Portal gab endlich sein Inneres Preis. Es leuchtet in verschiedenen Farben.
Terry: "Nathy, du bist der Beste! Ich würde dich hier und jetzt..........zum Kuchen essen einladen."
Kiwi: "Echt Super!"
Calla: "Einmalig, super Nathy. ;p"
Cloud: "Ey!"
Calla: "Tut mir leid Spatzi. ;)"
Nathan: "Gut ich gehe vor, ich hoffe das funktioniert auch.."

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BeitragVerfasst am: 27.05.2015 14:01    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Vor dem riesigen Portal zögerte Nathan. Er hatte noch nie ein solches Portal durchquert, auch wenn bekannt war, dass sie zuverlässig waren. Allerdings gab es nichts, was man über die Vorlonen wusste. Die Ungewissheit war in diesem Fall einer der seltenen Momente, in denen Nathan unsicher war. Dann jedoch trat Terry an seine Seite, ebenfalls mit dem Blick auf das Portal gerichtet.

Terry: Keine Sorge, Nathy. Was soll schon schief gehen?

Sie klopfte ihm rudimentär auf den Rücken, packte ihn dann am Arm und lief los.

Terry: Ich weiß, mir fallen auf die Frage auch alle möglichen Dinge ein, aber bisher haben wir alles geschafft. Und wenn auf der anderen Seite eine böse Alien-Königin auf uns lauert, lassen wir Cloud die gute einfach mal nag-.

Schon waren beide verschwunden. Als die anderen hinterhergehen wollte, schloss sich jedoch das Portal...

Vorlon war eine Welt, die keiner anderen Welt ähnelte. Die Landschaft um das Portal herum war ein riesiger Salzwüstenkrater. In der Ferne, am Horizont, waren nur große, wie alles an diesem Ort in ein ödes, hitziges Braunviolett getränkt. Der Himmel war frei von Wolken und war fast dunkler als die Bodenlandschaft. War das wirklich die sagenumwobene Welt Vorlon? Nathan und Terry sahen sich um, doch hier war nichts. Keine Spuren im Boden, die irgendwo hinführen oder auf irgendwas hinweisen würden - alles nur zerklüftete, durch thermische Ausdehnung zerrissene Sandklumpen, hart genug um das Gewicht von Nathan zu tragen, ohne zu zerbrechen. Das Portal schloss sich auch hier plötzlich, was die Lage nicht unbedingt besser machte. Nathan sah sich das Portal genauer an, um zu sehen, ob man es reaktivieren könne, aber hier war es aalglatt und bot kein einziges Zeichen. Es war schlichtweg ein großer, leerer Bogen.

Nathan: Das sieht nicht gut aus. Hier kommen wir wohl nicht so schnell wieder weg. Und von den anderen sind wir getrennt.
Terry: Nathan, sieh mal da!

Unmittelbar vor Terry stand eine große Gestalt, die von ihrer Erscheinung keinem anderen Wesen ähnelte. Es wirkte, als trug es einen großen, verhüllenden Anzug. Langer, schwerer exotischer Stoff hing an einem großen geschwungenem Ring eines fast schon lebendem Material herab. Im Zentrum des Rings war eine Art Kopf, trapezförmig, ebenfalls mit diesem lebendem Material verhüllt. Dieses olivgrün-wabernde Wesen hatte nur ein Auge. Keine Nase, keinen Mund, keine Ohren. Zumindest schien dieser Anzug nicht viel mehr in Erfahrung bringen zu lassen. So plötzlich wie es aufgetaucht war, wollte Nathan bereits sein Schwert ziehen.

Terry: Du bist ein Vorlone, richtig?

Es war, als wären um sie herum tausend leicht schillernde Klänge, die durch den Anzug in Worte gebündelt wurden. Eine synthetische Stimme antwortete.

Vorlone: Ja. Ich bin Helix.
Terry: Ich bin Terry von Arkanus, das dort ist Nathan Kamu. Wir wurden geschickt, um die Hilfe der Vorlonen zu ersuchen. Oder so. Im Grunde genommen weiß ich nicht, warum genau ich hier bin. Eine ziemlich doofe Angelegenheit, wenn man nicht weiß, was genau in der Welt passiert. Die Prophezeiung von Arkanus und so.
Helix: Ja.
Terry: Ja? Eine magere Antw-

Das Auge des Vorlonen öffnete sich und gab ein strahlendes grünes Licht ab, was wie ein Scheinwerfer auf Terrys Gesicht strahle. Sie riss ihre Augen weit auf. Nathan war das nicht geheuer. Er zog sein Schwert und rannte auf Helix zu, wurde dann aber durch eine unbekannte Macht mit einer gewaltigen Kraft zurückgeschleudert. Das Auge des Vorlonen schloss sich nach einigen Sekunden wieder.

Terry: Wow, das war... abgefahren...
Helix: Geht nun.
Terry: Das können wir nicht! Wir brauchen die Hilfe der Vorlonen. Ihr seid unsere letzte Hoffnung. Vermutlich kämpfen jetzt, in diesem Augenblick, bereits die Soldaten von Arkanus gegen die Invasoren aus Myrran. Diese Seuche hat schon viele Orte infiziert, und viele Wesen wurde bereits in Mutanten umgewandelt. Wir brauchen ein Heilmittel, und wir brauchen die Unterstützung der Vorlonen, um Arkanus wieder zu befreien!
Helix: Wenn ihr Arkanus befreien wollt, wird es Zerstörung geben. Geht nun zurück.
Terry: Nein!
Helix: Geht. Jetzt.
Terry: Nein!

Das Auge des Vorlonen öffnete sich wieder und die Macht, die Nathan zuvor weggeschleudert hatte, versuchte nun auch Terry wegzuwirbeln. Mit aller Kraft stemmte sie sich gegen den kräftigen Wind und hielt sich den Arm vor die Augen, um keinen Sand abzubekommen. Gerade als Terry glaubte, den Halt unter den Füßen zu verlieren, zertrennte Nathans Schwert  mit einem vertikalem Schnitt den Anzug des Vorlonen. Der Wind stoppte, und während überall um sie herum die schillernden Klänge aufschrien und dann verstummten, zerfiel der lebende Anzug des Vorlonen und gab ein leuchtendes, formloses Wesen frei.

Helix: Dann soll es so sein...

Das Wesen flog auf Terry zu und verschwand in ihrem Körper. Der Anzug verschwand, als wäre Helix nie hier gewesen. Nathan rannte zu Terry, die nur verwirrt um sich sah.

Terry: Ist dir mal in den Sinn gekommen, dass du nicht alles mit Gewalt lösen kannst, Nathan?
Nathan: Ist alles gut bei dir?
Terry: Um ehrlich zu sein, habe ich mich noch nie so kräftig gefühlt. Aber was machen wir jetzt?
Nathan: Das Portal ist jedenfalls wieder offen. Vielleicht sollten wir wieder verschwinden.

Ein mächtiges Beben, gefolgt von einem ebenso heftigen Wind. Der Krach war so laut, dass es schmerzte. Es hörte sich an, als würde die Welt untergehen. Am Horizont jedoch sahen die beiden dann, was passierte. Eine riesige, ovale Scheibe erhob sich in den Himmel. Ein blau leuchtender Ring flimmerte in der Mitte der Scheibe, zog sich um sie herum. Der Boden um sie herum zerbrach und schien nur um das Portal herum instand zu bleiben. Nathan und Terry sahen in den Abgrund hinab und erkannten, wo sie sich befanden. Der Ort, an dem sich das Portal befand, war eine große, fliegende Insel, welche neugierigen Reisenden verbergen sollte, was Vorlon wirklich war: eine riesige Welt voller ovaler Gebäude. Die Vorlonen mussten technologisch Jahrtausende weiter sein als die Leute auf Arkanus und allen anderen Dimensionen zusammen. Einige Gebäude flogen mitten in der Luft herum, wie Flugzeuge. Diese riesige Scheibe in der Ferne war sicherlich auch ein riesiges Gebäude, und er erhob sich in den Himmel. Gefolgt von weiteren Scheiben.

Geht. Verlasst Vorlon. Verlasst Arkanus. Flieht.

Die schillernden Klänge waren plötzlich wieder da, zumindest für Terry. Sie packte Nathan am Arm und rannte mit ihm zum Portal.

Wieder in Arkanus angekommen fanden sich die beiden genau dort wieder, wo sie zuletzt waren. Und zwar zu genau demselben Zeitpunkt. Das Portal hinter ihnen schloss sich, die Symbole auf dem Portal verschwanden. Es war nun so glatt wie das Portal auf Vorlon. Die Gruppe sah die beiden verwirrt an. Sie hatten nur gesehen, wie sie durch das Portal liefen und als wären sie in einen Spiegel gelaufen direkt wieder herausliefen.

Terry: Wir müssen zurück nach Imla. So schnell wie möglich. Wir dürfen nicht trödeln!

Sie lief vorraus, drehte sich zur Gruppe um, die nur verdutzt guckte. Selbst Nathan wusste nicht, was gerade passiert war.

Terry: Sofort! Wenn wir uns nicht beeilen, werden wir alle sterben. Kommt schon! Ich erkläre euch alles auf dem Weg nach Imla, aber wir müssen sofort los!

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BeitragVerfasst am: 22.06.2015 14:33    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Ich probiere es einfach mal)
Elke war durch einen unglücklichen Zufall in Imla gelangt.
Verwirrt versuchte sie sich zu orientieren.
Aber leider vergebens.
Auf den Weg zur Erde, um ihre Tochter zu besuchen, war sie in die Stadt gelangt.
Auf einen großen Marktplatz setzte sich die Lehrerin an einen Brunnen und seufzte schwer.
Warum war sie plötzlich hier, hier auf Mobius?
Der Beruf Lehrerin machte ihr auch hier einen großen Spaß aber trotzdem wünschte sie sich auf die Erde zurück.
Ehemals Mensch nun Katze.

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BeitragVerfasst am: 29.06.2015 21:34    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Es war ein weiter Weg nach Imla und Terry war fest entschlossen den Weg ohne eine Pause durch zu marschieren. Nach fünf stunden Fußmarsch gab es eine viertel Stunde Pause. Terry versorgte alle dank ihrer Pizzapflanzen. Dann ging der Marsch weiter. Es wurde weder geredet noch fragen gestellt.
Gegen Abend konnten sie von weiten die Stadt Imla erkennen. Etwas erleichtert ließ sich die Gruppe ins tote Gras fallen. Kilian und Cloud wollten grade ihre Sachen für ihr Lager aufbauen, als Terry ihn klare Blicke schenkte. Die beiden seufzten und packten alles wieder zusammen. Flehend sahen sie zu Jackie, der hoffentlich ein Machtwort sage würde. Aber er wirkte selbst noch Fit und für ihn gab es keinen Grund jetzt ihr Lager aufzuschlagen. Rainy und Melodia sahen erschöpft aus, sodass Terry doch eine Pause einwilligte.
Terry: "Na gut, zehn Minuten Pause."
Erleichtert ließen sich Kilian und Cloud zu Melodia und Rainy auf den Boden fallen. Kiev stellte sich zu Jackie und wartete gehorsam auf den nächsten Befehl.
Die Gruppe hatte leider nicht viel Zeit zum ausruhen. Von weiten hörten sie Mutanten, die in ihrer Richtung liefen. Die Gruppe machte sich zum Kampf bereit. Doch es waren zu viele, das sahen sie schon von weiten.
Nathan: "Terry, was sollen wir tun?"
Terry: "Was wir am besten können! Rennen!"
Terry rannte los, die anderen dachten nicht groß nach und rannten hinterher. Sie rannten Richtung Imla. Doch die Mutanten holten schnell auf. Jackie blieb stehen, ebenso Cloud, Kilian, Kiev, Melodia und Rainy.
Jackie: "Lauft vor, wir halten sie auf!"
Terry: "Guter Plan!"
Terry, Nathan, Calla, Kiwi und Knilch rannten weiter. Jackie und Co. machten sich erneut zum Kampf bereit. Sie standen sich nun gegenüber. Doch es folge ein Beben. Und noch einer. Es war so extrem, das Kiev, Kilian und Rainy das Gleichgewicht verlieren. Die Erde spaltete sich und trennte die Gruppe voneinander. Es ging alles sehr schnell. Die Mutanten hielten das Erdbeben stand und griffen an. Cloud, Kilian und Melodia wichen aus, doch verloren immer wieder das Gleichgewicht. Jackie und Kiev hatten Mühe sich und Rainy zu verteidigen, die Hilflos ihre Krallen in die Erde bohrte. Das Beben schleuderte die Menge auf. Mutanten fielen in die Schwarze Schlucht, die sich inzwischen gebildet hatte.
Jackie: "Melodia, pass auf!"
Melodia trat ein Schritt zuviel zurück und stolperte in die Schlucht, sie konnte sich grade noch an einem toten Ast halten. Cloud und Kilian eilten zu Hilfe, und Cloud konnte grade noch Melodias Hand greifen, ehe der Ast abbrach. Kilian versuchte Cloud an den Beinen festzuhalten. Rainy, die immernoch auf allen vieren herumkroch, nahm ihre Pistole und knallte die Mutanten ab, die Cloud und Kilian zu nahe kamen. Dann folgte ein neues Beben.  Jackie nahm Anlauf, um zur anderen Seite zu springen. Doch der Mutant war schneller, er griff Kilian und biss ihn ins Bein, dieser schrie auf. Jackie konnte nur unter Tränen verfolgen, wie der Mutanten Kilian packte und schließlich in den Hals biss. Schließlich schmiss er Kilian bei Seite und nährte sich Cloud. Kiev allerdings sprang auf den Mutanten und versuchte mit aller Kraft ihn auseinander zunehmen. Doch der Mutant war Kräftiger, er griff nach Kiev und brach ihn den Arm, schließlich das Bein. Ein neues Beben. Der kräftigste Mutant stolperte, doch ehe er in die Schlucht viel, griff er nach Melodia und Cloud. Sie gingen mit den Mutanten unter. Auch Kiev, Rainy und Kilian wurden von der Schlucht eingesaugt und verschwanden in der Tiefe. Jackie war zu schockiert, um sich zu bewegen. Das Nachbeben verscheuchte schließlich auch die letzten Mutanten. Dann war alles Still. Jackie sah sich um. Außer Blut und Mutantenüberresten war vom Schlachtplatz nicht viel übrig geblieben. Jackie konnte es immer noch nicht glauben. Er hatte grade seine gesamte Mannschaft im Krieg verloren. Nun war er allein. Ganz allein. Was sollte er tun?
Es verging eine halbe Stunde. Jackie lag auf den Boden, die Augen geschlossen. Er wusste, das sie nicht mehr wiederkommen würden. Doch war das richtig? gab es nicht noch eine Hoffnung? Jackie riss die Augen auf, sprang auf und rannte los. Die anderen waren schon bei Imla angekommen. Calla und Kiwi sahen verängstigt zu Jackie, der außer Atem vor ihnen stehen blieb. Sie hatten das ganze Massaker von weiten beobachten können.
Jackie: "Ich...muss...gehen.."
Mehr konnte er nicht sagen, denn er kehrte den beiden den Rücken zu und verließ Imla.



[Cloud, Kilian, Melodia, Kiev, Rainy - RPG Ende]
(Ich spiele erstmal mit Jackie weiter. Er kommt irgendwann zur Gruppe zurück, keine Sorge. ;])

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BeitragVerfasst am: 12.07.2015 10:49    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Calla und Kiwi bemerkten, das sie Nathan und Terry verloren hatten. Also liefen sie los und suchten sie.
Calla: "Was glaubst du, wo Jackie jetzt hingehen wird? Er sah..verzweifelt aus."
Kiwi: "Er wird versuchen in die Geisterwelt zu kommen. Um zu sehen, ob Cloud, Kilian, Melodia und Rainy dort sind."
Calla: "Was ist die Geisterwelt?"
Kiwi: "Wenn du stirbst, hast du die Möglichkeit als Geist weiterzu leben. Aber ich weiß nicht, nach welchen kriterien das entschieden wird."
Calla: "Das heißt, es gibt noch eine Chance Cloud und die anderen wiederzusehen?"
Kiwi: "Ja"
Kiwi und Calla sahen sich um. Keine Spur von Terry. Auf einen Brunnen sahen sie eine Katze und schaute Löcher in die Luft. Vielleicht konnte sie helfen.
Kiwi: "Entschuldigung, können sie uns helfen? Wir suchen die Prinzessin von Arkanus, haben Sie sie gesehen?"
Die Katze schüttelte den Kopf.
Calla: "Ist alles in Ordnung? Können wir vielleicht helfen?"

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BeitragVerfasst am: 24.07.2015 21:58    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

"Oh, mir helfen? Ich suche meine Tochter India vergebens...", murmelte Elke.
"Ach und nennt mich Elke... Elke Kirsch- Bruns, aber habt ihr meine Tochter irgendwo gesehen? Und wie komme ich überhaupt hierher?"

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BeitragVerfasst am: 28.07.2015 09:29    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Es war eine Weile her, dass Jackie so viel Rennen musste. Das letzte Mal musste er bei seiner Ausbildung so viel Rennen.  Doch Jackie wollte keine Zeit verlieren und rannte ohne eine Pause durch. An einen kleinen See machte er schließlich halt. Man könnte es auch Tümpel nennen, denn das Wasser war schwarz/Braun gefärbt und kleine Bläschen in mitten des Schlamms kamen zum Vorschein und platzen schließlich wieder. Hier musste Jackie jetzt warten.
Eine viertel Stunde später stand eine Frau hinter Jackie. Jackie stand auf und lief auf sie zu, brach allerdings zusammen und fiel ihr in die Arme. Sie kniete sich mit ihm hin und Strich ihn langsam über das Haar.
Malis: "Du bist ja völlig außer Atem und total entkräftet. Warte, ich helfe dir.."
Sie beugte sich zu ihm runter und küsste ihn. Ein Teil ihrer Kraft hatte sie an Jackie geschenkt.
Jackie: "Sind sie dort? Sind sie in der Geisterwelt?"
Malis: "Ich habe noch nicht nachgesehen. Ich dachte, wir schauen zusammen nach. Du wirst mich begleiten."
Malis nahm seine Hand und verschwand von Ort und Stelle. In der Geisterwelt fand Jackie sich schließlich wieder. Es war eine Stadt mitten in den Wolken. Jackie vergewisserte sich, das er hier auch wirklich laufen konnte. Er befürchtete, er würde durch die Wolken fallen. Außerhalb der Stadt fiel ein besonders großes Gebäude Jackie ins Auge. Sie sah aus wie die Kathedrale in Paris. Allerdings stand hier die Glocke vor dem Gebäude, und sie war aus purem Gold.
Jackie: "Wer wohnt in diesem schönen Gebäude?"
Malis: "Unser König Raptor. Aber er wird momentan nicht im Haus sein. Er ist immer viel geschäftlich unterwegs, habe ich gehört."
Beide betraten ein kleines, eher auffälliges Gebäude. Dort stand Kanna und musterte die beiden Kritisch.
Malis: "Bevor du was sagst, lass es mich dir erklären!"
Kanna: "Du brauchst mir nichts erklären.. Als die Gruppe hier ankamen, wurde mir sofort Bescheid gegeben."
Jackie: "Dann sind Cloud und die anderen also hier?"
Kanna: "Ja."
Sie zeigte auf eine Tür und Jackie ging alleine durch. Dann hörte man Erleichterung, lachen und weinen.
Kanna: "Sie werden eine Weile hier bleiben müssen und sich an das neue Leben zu gewöhnen. Sie können nicht wieder sofort in den Krieg."
Malis: "Jackie kann das nicht alleine schaffen. Er braucht Unterstützung! Warum können wir bei der Prophezeihung nicht helfen?"
Kanna: "Weil es nicht unser Krieg ist! Wir mischen uns nicht in Dinge ein, die uns nichts angehen."
Malis: "Ich werde Jackie jedenfalls nicht alleine lassen! Ich werde mit ihm gehen!"
Kanna: "...Ich werde dich nicht davon abhalten können..Ich brauche eine Genehmigung des Königs, da wir uns normalerweise aus solchen Sachen heraushalten."
Malis: "Wie lange wird das dauern?"
Kanna: "Da ich mich ja schließlich mit Raptor auseinandersetzen muss.....drei Stunden vielleicht."
Malis: "So lange?"
Kanna: "Willst du das übernehmen?"
Malis: "Nein..ich war noch nie beim König.. Er soll sehr streng sein."
Kanna: "So streng ist er garnicht, ich muss es ja schließlich wissen ^^"
Kanna verließ das Gebäude und steuerte Richtung Schloss zu. In der Hand hielt sie ein paar Fruchtzwerge.










(Ich würde jetzt so gerne eine Diskussion zwischen Kanna und Raptor anfangen, da dieser aber nicht angemeldet ist, ist das schlecht möglich. ;))

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Zuletzt bearbeitet von M.o.n.d.a.y am 30.07.2015 13:36, insgesamt 2-mal bearbeitet

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BeitragVerfasst am: 28.07.2015 11:29    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Imla war noch immer unangetastet. Der Schutzschild der Stadt war tatsächlich in der Lage, die Armee von Myrran aufzuhalten. Die Gruppe hatte sich in der Stadt wortlos aufgeteilt - die einzige Anweisung war, dass alle in zwei Stunden bei dem Portal zur Wüste von Al-Kachuanas sein sollten, unbedingt. Nathan war schon die ganze Zeit beunruhigt, was Terrys eigenartiges Verhalten anging. In Vorlon muss irgendetwas passiert sein, was er nicht mitbekommen hatte. Was hatte das zu bedeuten? Er selbst hatte Probleme, dass zu verstehen.
Das Portal nach Al-Kachuanas war deaktiviert. Der Torbogen war einfach nur leer. Vermutlich hatte man das Portal abgeschaltet, als die Angreifer aus Myrran kamen. Das Portal stand auf einem großen Platz, links und rechts umringt von hübschen Bäumen und Beeten - Besucher der Wüstenwelt sollten sich hier gleich willkommen fühlen. Als Terry jedoch vor dem Portal stand, fiel sie kraftlos auf die Knie. Nathan eilte direkt zu ihr und hockte sich zu ihr.

Nathan: Terry, was machen wir hier? Was ist los mit dir?
Terry: Ich verstehe das alles selbst nicht, Nathan. Mein Kopf schmerzt seit wir in Vorlon waren und ich habe die ganze Zeit Vorahnungen und erinnere mich an Dinge, die ich nie erlebt habe. Es fühlt sich aber so echt an. Aber es macht mich fertig. Und ich habe ein wirklich ganz schlechtes Gefühl, Nathan. Ich glaube, all diese Hindernisse, die wir auf dieser Reise erlebt hatten... ich glaube, es wäre besser gewesen, wenn sie uns aufgehalten hätten.
Nathan: Sag sowas nicht! Es ist deine Pflicht, die Prophezeiung zu erfüllen, und meine ist es, dich dabei zu beschützen.
Terry: Halt die Klappe, Nathan! Es ist mir vollkommen egal, was meine Pflicht ist! Verstehst du? Wir haben etwas in Gang gesetzt, von dem man uns aus gutem Grund abhalten wollte...
Nathan: Was meint du damit?

Sie zeigte wortlos nach oben in den Himmel. Wolkenklar, blau, die Sonne schien, sogar Vögel flogen herum. Große Vögel. Als Nathan genauer hinsah, erkannte er, dass das keine Vögel waren. Das war etwas vollkommen anderes, und Nathan wusste, dass er das schon einmal gesehen hatte. Nein, das waren ganz und gar keine Vögel. Das war ein Schwarm von dem Wesen, was Nathan einst in den Ruinen von Arkanisos gesehen hatte. Es sah aus wie eine Spinne und war unglaublich unheimlich. Sein Schrei ging durch Mark und Knochen - das konnte Nathan nicht vergessen.

Nathan: Was hat das zu bedeuten?

Am Himmel tauchten weitere dieser Wesen auf. Sie steuerten alle geradewegs auf einen Punkt im Himmel zu, der langsam größer wurde. Beim genauen Hinsehen konnte Nathan erkennen, dass er auch das schon einmal gesehen hatte. Es war eine der Flugscheiben, die er in Vorlon gesehen hatte, kurz bevor er mit Terry zurückgekehrt war. Violette und grünliche Strahlen schossen zwischen der Flugscheibe und den Spinnenwesen hin und her. Sie kämpften.

Nathan: Terry, was passiert hier?
Terry: Ein Krieg. Wir dachten, unser Feind wären diese Mutanten, aber die sind nur Spielfiguren in einer weitaus älteren Fehde. Ich weiß nicht, warum ich das plötzlich weiß, aber ich verstehe langsam immer mehr davon. Das ist ein Krieg zwischen den Vorlonen und den Wesen, die sie die Schatten nennen. Dieser Krieg ist so uralt wie diese beiden Völker es sind. Der einzige Grund, warum Arkanus und all die anderen Dimensionen gerade erblühen konnten, war eine Ruhephase in diesem Krieg. Die Vorlonen blieben in ihrem Gebiet, die Schatten in ihrem. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Schatten anfingen, ihre Waffen auf den verschiedenen Dimensionen zu verstecken. Auf Myrran und auch hier auf Arkanus. Wir haben sie in Arkanisos gesehen. Nathan, wir sind hier in etwas hineingeraten, das so viel größer ist als wir uns es vorstellen können. Und ich glaube, Helix wusste, was passieren wird, wenn wir nach Vorlon kommen. Ich höre seine Stimme in meinem Kopf und sie erzählt mir diese Geschichte. Das macht mich wahnsinnig, Nathan. Wir haben tatsächlich das Ende von Arkanus eingeleitet, als wir nach Vorlon kamen. Denn auch wenn die Schatten die Bösen in diesem Krieg sind, achten die Vorlonen nicht auf Kollateralschäden...
Nathan: Kollateralschäden? Was genau meinst du damit?
Terry: Das werden wir früh genug herausfinden, wenn wir Imla nicht schnellstmöglich evakuieren. Wir müssen dieses Portal wieder in Gang bringen, alle Leute aus Imla nach Al-Kachuanas bringen und so schnell wie möglich weiterziehen.
Nathan: Terry!?
Terry: Wir werden alle sterben, wenn wir auf Arkanus bleiben! Alle! Das hier wird niemand überleben!!

Sie stand aufgeschreckt auf und rannte in Richtung des Rathauses. Nathan wusste nicht, was er davon halten sollte. Irgendwie machte es Sinn, doch es kam ihm so weit hergeholt vor. Aber es gab keine Zeit für Skepsis. Er folgte Terry. Die hatte bereits das Rathaus gestürmt...


---

Außerhalb von Imla war der Boden von schwarzem Schlamm bedeckt, der alles Leben absterben ließ. Die Bäume wurden morsch, Pflanzen verwelkten beim Kontakt. Mutanten gab es hier keine mehr - die hatten sich in alle Himmelsrichtungen verteilt. Nur zwei Wesen waren noch immer hier und kämpften seit Tagen, ohne einen Gewinner hervorzubringen: Seraphim Abydos und der durch den D-Virus mutierte Jason. Der Kampf war wortlos, aber noch immer von einer unglaublichen Intensität. Keiner ließ sich anmerken, dass ihm die Kraft ausgehen würde.  Das Schwert des Lichts prallte immer wieder auf das Schattenschwert und umgekehrt. Es war vergebens. Abydos konnte zwar Jason aufhalten, doch seine Mutanten hatten weite Teile von Arkanus bereits mit dem Virus besudelt.
Der Kampf stoppte, als beide nach Imla sahen. Der riesenhafte Schutzschild der Stadt verschwand und langsam tropfte der Virenschlamm die Schlucht nach Imla hinab. Abydos wollte gerade zu Hilfe eilen, doch in dem Moment, als er Jason den Rücken zugewandt hatte, durchbohrte ihn das Schattenschwert. Der Seraphim war gefallen. Er löste sich in gleißendes Licht auf. Unbeeindruckt, gesiegt zu haben, sah Jason nach Imla hinüber. Dann sah er gen Himmel hinauf. Dort waren seine Verbündeten. Er hörte ihre infernalen Schreie, als sie gegen die Vorlonen kämpften. Er verstand, was hier passierte. Langsam begann er zu lachen. Er war kein Gott. Die dort oben, das waren die Götter. Er war nichts weiter als ein Mittel zum Zweck. Wahnsinnig geworden, ließ er sich auf den Rücken fallen und sah den Schatten zu. Dann legte sich ein riesiger Schatten über ihn - keiner seiner Verbündeten, sondern einer ihrer Feinde. Ein helles, grünes Licht war das Letzte, was er sah, bevor sein Körper von einer Sekunde zur nächsten verbrannte.

---

Imlas Magier Doc Trin stand mittlerweile neben dem Portal nach Al-Kachuanas und hatte es aktiviert. Alle Bewohner Imlas wussten, dass etwas Schlimmes bevorstand, wenn Doc Trin seinen Platz im Rathausturm verlässt. Der Schild um die Stadt war verschwunden und alle hatten bereits gesehen, was sich für ein Schauspiel am Himmel ereignete. Plötzlich fühlten sich alle sehr, sehr klein, als sie sahen, was die Vorlonen und die Schatten aufgebracht hatten. Schlimmer noch: die riesigen Flugscheiben der Vorlonen kamen vom Himmel herab und feuerten ihre grünen Strahlen auch auf den Boden herab. Bis auf Terry wusste niemand, warum sie es taten. Alle dachten immer, die Vorlonen wären die Retter in der Not.
Eine lange Schlange von Leuten stand vor dem Portal zur Wüstenwelt und bewegte sich hindurch. Terry und Nathan halfen den Älteren und trafen später auch auf Kiwi und Calla, und sie hatten eine Elke dabei. Doch es gab nicht viel Zeit zum Reden.
Nathan: Der Rest unserer Gruppe fehlt noch.
Terry: Doc, wie lang kannst du das Portal offen halten?
Doc Trin: Bis zum bitteren Ende. Wenn ich allerdings meinen Platz hier verlasse, ist das Portal nur noch ganz kurz offen.
Terry: Ich weiß, es ist sehr viel verlangt, aber bitte halte das Portal so lange wie möglich offen. Ein paar unserer Freunde fehlen noch immer. Sie müssten jeden Augenblick hier auftauchen... hoffentlich...
Nathan: Hoffentlich.

Dass Cloud und Co. noch immer nicht hier waren, war alles andere als verheißungsvoll, doch Nathan wollte Terry noch nicht die Hoffnung nehmen. Sie hatten sich zurückfallen lassen, um den anderen mehr Zeit zu geben. Jetzt waren sie an der Reihe, ihnen Zeit zu geben. Doch beide wussten nicht, dass sie tot waren.
Plötzlich verdunkelte sich der Himmel komplett. Das Einzige, was noch oben zu sehen war, waren die violetten und grünen Blitze, die die Vorlonen und die Schatten austauschten. Die Erde begann, furchtbar zu beben und panisch rannten alle durch das Portal, währen Terry und Nathan Probleme hatten, auf den Beinen zu bleiben. Der Boden brach überall auf und gab frei, was die Schatten einst auf Arkanus gesät hatten. Flugspinnen der Schatten kletterten aus den Rissen in der Erde heraus und flogen in den Himmel hinauf und griffen das an, was dort den gesamten Himmel verdunkelte.
Terry: Das Ende steht kurz bevor...

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BeitragVerfasst am: 31.07.2015 20:18    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Die Freude in der Geisterwelt hielt nur kurz an. Malis hatte sich zu der Gruppe gesellt und erklärt, das alle neuen Geister ein paar Tage in der Geisterwelt bleiben müssen, um sich an das neue Leben zu gewöhnen. Jackie müsste also alleine wieder auf die Erde.
Cloud: "Können Sie keine Ausnahme machen? Wir müssen zurück auf die Erde."
Malis: "Dieser Krieg geht Sie nichts mehr an. Die Geisterwelt will sich aus dieser Sache heraushalten. Spätestens wenn Ihr wieder auf die Erde könnt, ist der Krieg eh vorbei.. Herr De Fries ist der einzige, der sich daran noch beteiligen könnte."
Kilian: "Das kann unser Boss schlecht alleine machen!"
Malis: "Ihr seit für die Organisation gestorben.. Ihr arbeitet jetzt für die Geisterwelt "
Kilian: "Ein Scheiß tu ich! Jackie bleibt mein Boss!"
Jackie: "Kilian beruhige dich wieder.. Ich kläre das mit der Organisation.. Wir haben jetzt andere Sorgen."
Cloud: "Du kannst unmöglich alleine zurück"
Malis: "Deshalb habe ich mich als Schutzengel angeboten. Wenn Kanna die Erlaubnis vom König bekommt, dann begleite ich Herr De Fries."
Jackie: "Nenn mich Jackie."
Malis: "Jackie, in Ordnung"
Cloud: "Wir können eh nichts machen.."
Kilian: "..."

Es dauerte tatsächlich drei und halb Stunden, bis Kanna wieder zurückkehrte. Alle standen erwartungsvoll vor Ihr.
Kanna: "Malis darf bei der Mission teilnehmen!"
Jackie: "Gut, wir sollten sofort aufbrechen."
Malis: "Okay"
Kanna: "Viel Glück euch beiden. Ihr packt das schon."
Jackie: "Und ihr benehmt euch. Besonders du Kilian!"
Kilian: "Yes Sir.."


-----------

Calla und Kiwi hatten sich zu Terry und Nathan gekämpft und standen jetzt neben ihnen.
Calla: "Wir brauchen auf die anderen nicht warten. Sie sind tot!"
Terry: "Was ist passiert??"
Calla: "Erkläre ich euch später, wir müssen von hier verschwinden!"
Nathan: "Gut, gehen wir!"

-----------

Jackie und Malis waren auf der Erde, sie befanden sich in seiner Wohnung.
Malis: "Kilian wird sich an die Neue Situation erst gewöhnen müssen."
Jackie: "Er hat schlimmeres durchgemacht, er wirds überleben."
Malis: "Wenn du das sagst.. Kam ich überzeugend rüber?"
Jackie: "Ja, die anderen dachten, wir sehen uns zum ersten Mal."
Malis: "Dann bin ich ja beruhigt.."
Beide standen fertig gepackt vor der Tür. Sie sahen sich an. Ein leidenschaftlicher Kuss, dann traten sie vor die Tür und ließen sie hinter sich zufallen.

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BeitragVerfasst am: 07.09.2015 21:15    Titel: (Kein Titel) Antworten mit Zitat

Kiwi und Calla standen mitten in der Einöde. Und sie fragten sich, ob es noch lohnt hier bei zu sein.
Kiwi: "Ich hau ab. Ich kann hier eh nichts mehr machen!"
Calla nickte und beide verschwanden unauffällig von der Bildfläche..

(Kiwi und Calla RPG Ende)
Ich bin raus!

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BeitragVerfasst am: 07.09.2015 21:15    Titel: Re:


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